Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Anzugskord (m)

Mittelschweres wollartiges Gewebe mit einem etwas kräftigeren Griff, hohen Festigkeitswerten und einer ausdrucksvollen plastischen rechtsgerichteten gerippten Oberfläche. Die wird erreicht durch die dichte Kettfadeneinstellung, und zwar am häufigsten bei einer fünfbindigen verstärkten Atlasbindung (Kordbindung) oder einer Mehrgratköperbindung mit einem kleinen Rapport. In der Kette wird ein höher gedrehtes Mouliné-Kammgarn, im Schuss ein dunklerer einfarbiger Zwirn verarbeitet, was einen charakteristischen Moulinéeffekt ergibt. Das Gewebe eignet sich für Damenkostüme, Herrenanzüge und Mäntel im sportlichen Stil. Der Name ist vom Englischen cord = Strang abgeleitet.



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