Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Denim m

Steiferes, in der Regel baumwollartiges, in geringerem Maße wollartiges Gewebe mit fülligem Griff, diagonal verlaufendem Rippmuster und unverschleierter Oberfläche der Köperbindung in kontrastierenden Farben der Kett- und Schussfäden. Am häufigsten in Kombination blauer Kettfäden und weißer Schussfäden. Wird für Sporthosen und Herren-, Damen- und Kinderbekleidung im Stil der Jeanskleidung verwendet. Die Bezeichnung ist vom Französischen "de Nimes" = "aus Nimes" abgeleitet. In der Stadt Nimes wurde das Gewebe ursprünglich erzeugt und für Arbeitskleidung eingesetzt.



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