Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Fleischerpepita (n)

Ein baumwollartiges bzw. leinenartiges gestärktes Gewebe mit Kettfäden aus Baumwolle und Schussgarnen aus Flachs, verwebt in Leinwandbindung, vereinzelt auch in Köperbindung. Das charakteristische Pepitamuster wird durch Schären und die Schussfadenfolge von Garnen unterschiedlicher Farben im Verhältnis 4 : 4 erreicht. Von diesem Verhältnis und der Feinheit der Garne ist auch die Grö(e des Musters abhängig. Das Gewebe wird für die Arbeitskleidung von Fleischern und Köchen eingesetzt.



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