Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Gewebe n für Hubertusmäntel

Wollartiger Typ von Loden größeren Gewichtes mit einem langen, in einer Richtung geordneten glänzenden Haar mit weichem Griff. Die Leinwand- oder Köperbindung ist mit der Flordecke aus Streichgarn, am häufigsten einem Melangegarn, überdeckt. Das G. wird auf natürliche Weise mit einer Beimischung von Ziegenhaar imprägniert (anderenfalls chemisch) und wird für Mäntel im sportlichen Stil und Hubertusmäntel verwendet. Der Name ist vom Schutzheiligen der Jäger - dem St. Hubertus - abgeleitet, da dieses Gewebe ursprünglich nur für Jagdmäntel - Hubertusmäntel verwendet wurde.



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