Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Glencheck (m)

Muster, am häufigsten bei wollartigen Geweben, gekennzeichnet durch ein größeres Karo in zweifarbiger bzw. mehrfarbiger Ausführung, als Resultat des Schärens bunter Fäden und des Schleuderns. Den Grund des Gewebes bildet eine feine Zeichnung. Gewebt wird am häufigsten in Köperbindung aus Kammgarnen, jedoch auch Streichgarnen. G. wird für Herrenanzüge, Sakkos, Damenkostüme, überwiegend in sportlich eleganter Aufmachung verwendet. Der Name ist vom Englischen glen = Stamm, check = Karo abgeleitet, womit sich die einzelnen Stämme unterschieden. In verschiedenen Ländern gibt es für dieses Muster einen unterschiedlichen Namen, z. B. in Frankreich Prince de Galles, in Österreich Esterhazy.



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