Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Hemd (n)

Vorwiegend Tagesleibwäsche für Männer, Knaben und Kinder, wird aus waschechtem Material angefertigt. Die Ärmel können kurz oder lang sein, abgeschlossen mit Manschetten unterschiedlicher Ausführung (einfache, falsche, doppelte, Umschlagmanschetten). Das Hemd kann auch mit einem Sattel angefertigt werden. Im Vorderteil wird es auf eine unterschiedliche Länge geknöpft. Besitzt jedenfalls einen anliegenden Kragen, entweder liegenden oder Stehkragen, angepasst für das Tragen mit einer Krawatte oder mit einem Tuch. Die Manschetten und der Kragen pflegen versteift zu sein. Hemden werden in verschiedenen Ausführungen erzeugt: klassisches bis zum Hals geschlossenes Hemd, getragen mit einer Krawatte, Hemd mit Ausschlagkragen, am häufigsten in der Sommersaison getragen, das Gesellschaftshemd ist für das Tragen zum Gesellschaftsanzug, dem Smoking und Frack bestimmt, pflegt in weißer Farbe mit einem Hemdeneisatz mit Säumchen verziert, zu sein. Diese H. haben umgeschlagene und steife Manschetten. Das H. bildete bereits im 10. Jahrhundert einen festen Bestandteil der Herrenbekleidung, jedoch nicht in der gleichen Ausführung wie das Hemd in der heutigen Zeit.



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