Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Krawatte (f); Binder (m)

Streifen eines Gewebes oder einer Maschenware, dessen eines Ende sich erweitert, bis es eine Breite erreicht hat, die von der aktuellen Moderichtung festgelegt wird und sich zwischen 30 bis 120 mm oder mehr, bewegt. Die Länge beträgt ca. 1,30 m. Die Krawatte ist schräg geschnitten, am häufigsten aus 3 Teilen, an der unteren Seite zusammengenäht. In die Krawatte wird eine Einlage eingenäht, der erweiterte Teil ist gefüttert. Die ersten Krawatten wurden bereits von den römischen Legionären als Schutz vor der Kälte getragen. Im 17. Jahrhundert wird die Krawatte zu einem dekorativen Accessoire der Bekleidung. Unterschieden wird der einmal unterbundene Knoten, der mit schmalen Krawatten gebunden wird, und der zweimal unterbundene Knoten, der ein regelmä(iges Dreieck bildet. Die Krawatte dient als dekoratives Zubehör zur Bekleidung, das unter dem Kragen getragen wird. Hergestellt wird die Krawatte aus seidigen oder wollartigen Geweben, oder auf Rundstrickmaschinen ohne nachfolgende Konfektionierung.



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