Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Laugenkrepp (m)

Leichtes, baumwollartges Gewebe aus mittelgroben Garnen, verwebt in Leinwandbindung. An der Oberfläche befindet sich eine ausdrucksvolle Längs- und Querrippenstruktur, die durch ein chemisches Verfahren entsteht - mittels einer Natriumhydroxidlösung, die in Streifen in das Gewebe in gespanntem Zustand gepresst wird. An diesen Stellen schrumpft das Gewebe und ergibt so einen Kreppeffekt. Das Gewebe wird am häufigsten bedruckt und dient zur Herstellung von Damen- und Kindersommerkleidung und Strandoutfits.



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