Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Madrasgewebe (n)

Luftiges, leichtes und poröses baumwollartiges Gewebe in Leinwandbindung, gekennzeichnet durch Anwendung ungleichmäßiger Garne. Findet Anwendung für Damen-Sommerkleider und Blusen. Der Name ist von der indischen Stadt Madras abgeleitet, wo dieser Typ von Gewebe ursprünglich produziert wurde.



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