Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Manchester (m)

Baumwollartiges Florgewebe mittleren bis schweren Gewichtes, mit plastischen Längsrippen im Flor, gleicher, aber auch unterschiedlicher Breite und Höhe, mit gröberem Griff. Wird aus feinen Zwirnen in der Kette und einfachem, oft auch gröberem Garn im Schuss in der für Manchester üblichen Bindungstechnik mit einer Kette und doppeltem Schuss hergestellt. Einer der beiden Schüsse ergibt nach dem Aufschneiden, Dämpfen, Appretur, Kämmen und Scheren an der Gewebeoberfläche eine plastische Flordecke. Die linke Warenseite wird zwecks Verfestigung einer Steifappretur ausgesetzt. Manchester wird für Arbeits-, Sport- und Kinderkleidung verwendet. Die Bezeichnung wird vom Namen der englischen Stadt Manchester, dem bekannten Produktionszetrum von baumwollartigen Geweben, abgeleitet. Siehe auch Corduroy.



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