Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Natté (m) (1)

2. Mittelschweres bis schweres wollartiges Gewebe mit rustikaler Oberfläche, die durch wechselweise Verarbeitung von gröberen und feineren Garnen in einer Leinwandbindung oder von ihr abgeleiteten Bindungsart erreicht wird. Verwendet wird das Gewebe für Damenkleider und Mäntel. Die Bezeichnung stammt aus dem Französischen natté = gestrickte Matte, an die das Gewebe mit ihrer groben Oberfläche erinnert.



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