Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Ombré (m) (2)

2. Gewebemuster, dessen Farbenzusammensetzung eine regenbogenartige Abschattierung der nebeneinanderliegenden Farbtöne aufweist. Kommt bei Streifen und Karos, gewebten und bedruckten Mustern zur Geltung, am häufigsten bei seidigartigen, aber auch baumwollartigen und wollartigen leichten und mittelschweren Geweben zur Geltung, die für Damenkleider, Krawatten und Schirme bestimmt sind. Der Name ist vom Französischen ombrer = schattieren abgeleitet.



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