Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Palmerston (n) (Gewebeart)

Wollartiges leichtes Gewebe mit einem steifen Griff, mit einer niedrigen dichten Flordecke und hohem Glanz, der die vierbindige Struktur des gebrochenen Köpers oder die Bindung, die nach der Webtechnik von Doppelgeweben erzeugt wird, verdeckt. Auf der linken Warenseite werden Streichgarne, oft Baumwoll- oder Mischgarne minderwertigerer Qualität eingesetzt. Das Gewebe wird gewalkt, geschoren und einem Ausrüstungsverfahren der Flordecke ausgesetzt. Das Gewebe findet Anwendung für Herrenwintermäntel. Die Bezeichnung ist vom Namen des englischen Politikers des 19. Jahrhundertes H.J. Palmerston abgeleitet.



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