Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Pepita (n)

Gewebemuster mit einem typischen zweifarbigen kleinen Karo, verwebt in Köperbindung oder Leinwandbindung bei einem Schärverhältnis 4 : 4, eventuell in einem unterschiedlichen Verhältnis. Am häufigsten wird die schwarz-wei(e bzw. eine andere Kombination satter Farben verwendet. Dieses Muster findet Anwendung bei wollartigen, baumwollartigen und seidigen Geweben. Neben vielen anderen Erläuterungen des Benennungsursprunges wird zumeist die erwähnt, die vom Namen der spanischen Tänzerin Pepita abgeleitet wurde, die mit Vorliebe eine Kleidung mit diesem Muster getragen hat. Erwähnt werden jedoch auch die spanischen pepitas = kleine Obstkörnchen, oder dunkle Baumwollsamen, die in der Baumwolle ausdrucksvoll hervortreten und eine Ähnlichkeit mit diesem Muster haben.



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