Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Rips (m) (2)

2. Der baumwollartige Rips ist ein mittelschweres Gewebe mit einer feinen Längsrippenmusterung oder einer feinen Querrippenmusterung. Das Gewebe ist verwebt in einer Leinwandbindung oder Ripsbindung. Die Rippenmusterung wird durch eine dichtere Einstellung der Kettfäden, im Falle der Querrippenmusterung infolge der dichteren Einstellung der Schussfäden erreicht. Das leichte Ripsgewebe wird für Kinderkleider, Damenkleider, das schwere Ripsgewebe als Damen- und Herrenmantelstoff, Sportbekleidung und zu dekorativen Zwecken eingesetzt.



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