Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Rips (m) (3)

1. Glänzendes Gewebe mit einem etwas steiferen Griff, mit einer längs, quer oder diagonal verlaufenden Rippenmusterung, die infolge der entsprechend gewählten Bindungsart und der Garne erzielt wird. Haben die einzelnen Rippen die gleiche Breite, handelt es sich um einen Glattrips, sind sie unterschiedlich breit, ergibt sich eine kombinierte Ripsbindung. Es gibt die unterschiedlichsten Varianten der Ripsbindung, und zwar der Rips-barré, der feingerippte Côtelé, der Rips façonné, der Moulinérips, der Ondérips, der Otomanrips, der Rips-Papillon, der Ripspiqué und der Pilotrips. Die Bezeichnung wurde aus dem Deutschen "Rippe" abgeleitet.



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