Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

Index

A | Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | Ö | P | Q | R | S | T | U | Ü | V | W | X | Y | Z |
 

Sakko (m); (n)

Kurzer Mantel (Grundtyp des Mantels), der in der Regel einen Bestandteil der Herrenbekleidung oder des Damenkostümes bildet. Der Sakko ist zumeist gefüttert, der Sommersakko halbgefüttert, er kann jedoch auch futterlos sein. Er hat immer lange Ärmel, Revers und Taschen. Seine Länge, die annähernd bis unter die Taille reicht, wurde laufend den sich verändernden Modetrends angepasst. Den Sakko gibt es als Einreiher oder als Zweireiher. Sein Ursprungsland ist England, wo man ihn Ende des 19. Jahrhunderts zu tragen begann. Sein Vorgänger war der enganliegende gotische Wams, der im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Veränderungen erfuhr, bevor er sein späteres Aussehen erlangt hat.



Generalpartners

Veba Vývoj
Evropská unie Education and Culture Die Projekte wurden unter finanzieller Unterstützung der Europäischen Union verwirklicht. Für den Inhalt der Veröffentlichungen (Mitteilungen) ist ausschließlich der Urheber verantwortlich. Die Veröffentlichungen (Mitteilungen) repräsentieren nicht die Ansichten der Europäischen Kommission und die Europäische Kommission haftet nicht für die Verwendung von Informationen, die deren Inhalt sind.
This project has been funded with support from the European Commission.
Sitemap  |  Über die Internetseiten  |  Print page  |  © 2006 – 2008 Textilní zkušební ústav, s.p., powered by MediaWiki
created by Omega Design