Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Waschwolle (f)

Wolle aus kurzen Fasern, die Wollfett, Schweiß, Staub, Sand ect. enthalten. Diese Fremdkörper werden auf die unterschiedlichsten Arten von der Wollfaser entfernt. Die häufigste Methode ist das Waschen in einem Wasserbad (so genanntes Emulgieren) und mit Waschpetroleum oder Benzin. Die Qualität von Waschwolle (sauberer Wolle), die von wollfetthaltiger Wolle bekommen wird, wird als sogenannter Ertrag bezeichnet, z.B. das Wollvlies nach dem Waschen. Der Ertrag beträgt 35-80% der Ausgangsware abhängig von der Schafrasse und dem Grad der Verunreinigungen. Feine Wolle (Merino) hat einen niedrigeren Ertrag als grobe Wollen. Die Vliesfarbe ist gewöhnlich weiß, gelblich, gelb, graugelb, bräunlich, rötlich, gräulich, bläulich, etc.. Die Wolle erhält ihre Farbe vom Schweiß, Wollfett und Staub, das das Vlies auffängt. Gleich nach dem Waschen behält eine gesunde Wolle ihren Farbton. Australische Merinoschafwolle ist gewöhnlich weiß, Wolle von Kreuzzüchtungen sind gelblich oder gelb.



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