Textilwörterbuch mit Sacherklärungen

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Wolle (f)

Tierische Naturfaser, erreicht durch die Schur von Schafen, Auskämmen oder Enthaaren tierischer Felle (von Schafen, Ziegen, Kamelen, Kaninchen, Hasen). Am häufigsten verbreitet ist in der Textilindustrie die Anwendung von Schafwolle, in geringeren Mengen das Kamelhaar und die Ziegenhaare. Das Haar bilden im Prinzip aus der Epidermis heranwachsende verhornte Fasern, deren Basiskomponente das Keratin bildet, d.h. die Hornmasse, bestehend aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und einem geringen Anteil an Schwefel. Unterschieden wird das Grundhaar (feine, oft gekräuselte Haare) und das Granenhaar (gröbere und geradere Haare). Durch Zucht mancher Tiere, insbesondere von Schafen, geht das Granenhaar verloren oder es verkümmert im Wachstum und es bildet sich nur ein feines und langes Grundhaar.



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