Die ursprünglichen Eigenschaften der Faser sind teilweise nach einem chemischen oder physikalischen Verfahren modifiziert worden, wobei die vorhandene Modifizierungskomponente 15 % bei Polyamidfasern bzw. 20 % bei Polyvinylidenfasern nicht überschreitet. Diese Fasern werden oft als Fasern zweiter bzw. dritter Generation bezeichnet. Sie werden in verschiedenen Typen produziert und im Prinzip können sie in zwei Gruppen unterteilt werden: a) Fasern, die auf eine solche Art verändert wurden, da( ihre Eigenschaften bestimmten Artikeln angepa(t werden (Bekleidungsartikeln, Heimtextilien), b) Fasern, deren Eigenschaften bereits im Laufe ihrer Produktion festgestellt werden und für ganz bestimmte Einsatzzwecke modifiziert und bestimmt sind (Bikomponentenfasern).
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